Zeitungsausschnitte

Allgemeine Zeitung 05.07.04 (Annette Ewen)
Trotz der ersten Regentropfen, ließ sich das Publikum nicht davon abhalten, das alte Mainzer Lied "Leinereiter" - auf hochdeutsch übersetzt Fuhrmann - mit den Bänkelsängern zu singen. Bei der Geschichte vom Mädchen namens Gretchen schunkelten dann auch die Letzten mit.
               
Fotos: hbz/Torsten Zimmermann

Mainzer Rheinzeitung 05.07.2004 (Trudy Magin)
MAINZ. So sind sie, die Määnzer: Flexibel, unkompliziert und stets bereit, "aus'm Stand raus en Zuuch uf die Baa se stelle". So geschehen am Sonntag beim "Scheene Määnzer Nachmittag" im Hof des Kurfürstlichen Schlosses. Das halbe Programm war gelaufen, da verlor Petrus ausgerechnet beim rührenden Lied der "Bänkelsänger" über die "Wirtin vom Flehlappe" die Fassung und weinte dicke Tropfen. Kurzer Austausch mit dem Publikum - schon bewegte sich ein "Zuuch" von rund 555 Leuten gemächlich in Richtung Haus. 33 Minuten später: Stimmung pur im großen Saal, der Übergang vom Freiluft- zum Schlosstheater war nahtlos geglückt.


Allgemeine Zeitung 03.02.2004 (Maria Weißenberger)
Vom verfehlten Aufstieg der 05er bis zum Schüler-Kopf in Mainz schossen die Bänkelsänger Joachim und Guido Seitz ihre Humorpfeile ab.

Mainzer Rhein-Zeitung 02.02.2004 (Manfred Ruch)
Apropos Musik: Die "Bänkelsänger" Joachim und Guido Seitz präsentieren neben ihren traditionellen Versen auch ein Fastnachtslied. "Wenn die vierfarbbunten Fahnen wehen" heißt die nette Nummer, die wohl bald zum gängigen Liedgut der Meenzer Fassenacht gehören wird.

Allgemeine Zeitung 02.02.2004 (Ute Siegfried-Henkel)
Die Bänkelsänger Guido und Joachim Seitz punkteten vor allem mit ihren lokalpolitischen Strophen. Bürgermeister Schüler lege, spielten sie auf Denkmäler und die "Kopf"-Sache am SinnLeffers-Haus an, sinnvollerweise auf so etwas keinen Wert. Denn "Leit", die solchermaßen geehrt werden, "liesche meist schon unner de Erd".

Allgemeine Zeitung Mainz 27.01.2004 (Uschi Bohn)
... "Dass der Gutenbergplatz in "Platz der Tränen" umbenannt wird, gemünzt auf die 05er, davon sangen die "Bänkelsänger" Guido und Joachim Seitz. Zugabe war sicher. "Uijuijui" kam von der Narrenschar, ein Muss für die zwei beliebten Fastnachter." ...

Johnny G.Der unvergessene Ernst Seum
(Mainzer Rheinzeitung 12.1.2004)
Uiuiuiuiuiuiui. Da wollte ich am Samstag an dieser Stelle schildern, wie wir redaktionsintern die Suche nach dem Namen des früheren Partners von Otto Dürr aus dem Duo Babbisch/Struwwelisch angingen. Und irgendwann ist uns ja auch noch der gute Georg Berresheim eingefallen. Dafür aber haben wir uns einen noch schlimmeren Patzer geleistet. Heinz Heuzeroth nämlich, sagte Kollege Phillipp, sei keine Putzfrau, sondern der "Bekanntmacher" gewesen. Und ich hab' das so wiedergegeben. Aber: "Die berühmte ,Bekanntmachung' mit der großen Ortsschelle wurde von dem unvergessenen Ernst Seum dargeboten", schreibt uns ein Leser. "Heinz Heuzeroth war bekannt und beliebt als Handwerker aus der ,Bonndeshauptstadt'." Auauauauau. Der Leser war Joachim Seitz. Einer der "Bänkelsänger". Und das - ehrlich - hätte selbst ich gewusst.

Die Bänkelsänger zu Gast bei der Deutschen Welle


Am 29. Januar 2004 waren Joachim und Guido zu Gast im Funkhaus der Deutschen Welle in Bonn. Moderatorin Edith Lia Vasilescu führte mit ihnen ein Gespräch, das am Fastnachtsonntag, 22. Februar, sechsmal rund um den Globus gesendet wird.

 

                
In der Sendung die "Goldene Kappe" vom 27. Januar 2003 nahmen die Mainzer Bänkelsänger in der Kategorie "Solisten, Duette und Trios"  mit ihrem Titel "Die Butterblum" teil. In der Sendung am Montag, 3. Februar, verriet Moderator Detlef Lauenstein die Tagessieger der letzten Woche. In ihrer Kategorie siegten die Mainzer Bänkelsänger! Lauenstein bezeichnete seine Sendung als"Multi-Kulti", da sich die Mainzer gegen eine starke Kölsche Übermacht durchsetzen konnten.

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